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Allgäuer VolkssternwarteDauerhaft geschlossen
Das Teleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 60cm gehört zu den größten Teleskopen Deutschlands

Allgäuer Volkssternwarte

GoogleMap Allgaeuer Volkssternwarte  Ottobeuren
Webseite:https://www.avso.de
Adresse:Wolferts 40, 87724 Ottobeuren
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Natur
Preis: 1-5€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Allwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Leichter Regen bei 7°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefrei
Bewertung:

Den Allgäuer Nachthimmel entdecken

Seit über 50 Jahren gibt es südwestlich von Ottobeuren die Allgäuer Volkssternwarte Ottobeuren. Gerade erst wurden das Gebäude erweitert um den Besuchern noch besser und vielfältiger den Allgäuer Sternenhimmel mit all seinen Schätzen wie Mond, Planeten, Galaxien und Nebeln zeigen zu können.
Bei schönem Wetter können die neugierigen Besucher mit den Teleskopen der Sternwarte diese Objekte natürlich auch beobachten.

Volksbildung für alle

Jeden Freitag um 19:30 Uhr und während der Sommermonate zusätzlich um 20:30 Uhr öffnet die Sternwarte für Interessierte.
Vor der Beobachtung vermitteln die geschulten und erfahrenen Referenten ihr Wissen leicht und einprägsam zu einem aktuellen astronomischen Thema.
Dabei gelingt es ihnen mit tollen Bildern und greifbaren Vergleichen für Jung und Alt, die Neugierde auf die Astronomie zu wecken.

Aktuelle Termine findet man auf https://www.avso.de und unter https://www.facebook.com/avso_de

Das große Teleskop

Das Teleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 60cm gehört zu den größten Teleskopen Deutschlands und wurde speziell für den Besucherbetrieb konzipiert.
Eventuell auftretende Wartezeiten können mit einem Kleinplanetarium und mit kleinerem Teleskop auf einer zweiten Beobachtungsplattform überbrückt werden.
Die Sternwarte ist barrierefrei und kann somit auch für nicht-mobile Besucher genutzt werden. Von Ottobeuren ist die Sternwarte per Auto zu erreichen. Parkplätze sind vorhanden.
Wer lieber zu Fuß kommen will, kann das mit einer spannenden Nachtwanderung durch den Bannwald verbinden.

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Allgäuer Volkssternwarte: weitere Bilder

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Allgäuer Volkssternwarte
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Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Leichter Regen bei 8°C)

Burgruine Alttrauchburg
Dauerhaft geschlossen

Burgruine Alttrauchburg

Obwohl das Gelände vor der Burgruine Alttrauchburg modernisiert wurde und mit einer Einkehrmöglichkeit auf Wanderer wartet, vermittelt die Burgruine selbst noch den Flair des Mittelalters. Auch die Anlage und die Wälder um die Burgruine sind immer einen Ausflug wert.

Engelhaldepark
Dauerhaft geschlossen

Engelhaldepark

Der Engelhaldepark oder Landschaftspark Engelhalde ist eine Parkanlage mit einer Fläche von 12 ha östlich der Iller.

Im Park gibt es neben Spazierwegen und Liegewiesen einen etwa 6000 m² großen Weiher, ein Feuchtbiotop, zwei Kinderspielplätzen, eine Kneippanlage und eine Außenkletteranlage. Außerdem führt der Jakobus-Pilgerweg durch den Engelhaldepark. Der Park wird vom Bachtelbach durchflossen.

Falltobel
Dauerhaft geschlossen

Falltobel

Im Hügelland westlich von Niedersonthofen entspringt der Schrattenbach. Auf seinem Weg zum Niedersonthofener See durchfließt er den Falltobel und stürzt dabei über einen etwa 10m hohen Wasserfall.

Die etwa 45 minütige Wanderung zum Wasserfall, der gern mit den Schleierfällen an der Ammer verglichen wird, führt durch den dichtbewaldeten und sehr abwechslungsreichen Falltobel.

In etwa 2 Stunden (bzw. über 7km) kann man durch den Tobel über stellenweise befestigte Wege und dichten Wald und zurück über Hochwiesen wandern, bis man am Ende der Runde wieder ins Freie gelangt und eine schöne Sicht auf den Niedersonthofener See genießen kann.

Burgruine Hopfen
Dauerhaft geschlossen

Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

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