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Allgäuer BurgenmuseumDauerhaft geschlossen
Die Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

Allgäuer Burgenmuseum

GoogleMap Allgaeuer Burgenmuseum  Kempten
Webseite:http://www.allgaeuer-burgenmuseum.de/
Adresse:Burghalde 1, 87435 Kempten
Parkplatz vor Ort: nein
Kategorie: Museum
Preis: 1-5€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schlechtwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:überwiegend bewölkt bei 6°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichnicht barrierefrei
Bewertung:5

Die Museen der Stadt Kempten

Die Kemptener Kultur-Standorte liegen dicht beieinander. Als Zeugen unterschiedlichster Zeiten erzählen sie von der einzigartigen Stadtgeschichte Kemptens und den kulturellen Besonderheiten des Allgäus. Die ungewöhnliche Zeitreise und abwechslungsreiche Spurensuche in vergangene Zeiten ist ein Erlebnis für die ganze Familie!

Allgäuer Burgenmuseum

Das Museum auf der Burghalde bietet einen Überblick zur Geschichte und Bauentwicklung der einstigen Allgäuer Burgen. Der Rittersaal, viele Alltagsgegenstände sowie Modelle, Zeichnungen und Fotos vermitteln ein lebendiges Bild vom Leben in den mittelalterlichen Adelssitzen.

Sag uns deine Meinung! (1)

Barbara09.05.2017 09:18:59
5Das kleine Museum ist so liebevoll gestaltet, dass es allein deswegen schon einen Besuch wert ist. Es gibt auch eine gute Übersicht über die Burgen im Allgäu und vermittelt einen realistischen Eindruck vom Leben auf einer Burg (das wohl nicht sehr glamourös war). Familien mit kleineren Kindern können von Museum in ein paar Schritten zum 2016 neu gestalteten Ritterspielplatz auf der Burghalde weiterziehen. Mit etwas Glück und bei schönem Wetter ist sogar der Biergarten geöffnet ...
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Allgäuer Burgenmuseum: weitere Bilder

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Allgäuer Burgenmuseum
GoogleMap Allgaeuer Burgenmuseum  Kempten

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (überwiegend bewölkt bei 6°C)

Schloss zu Hopferau / Hopferau
Dauerhaft geschlossen

Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Barfußpfad
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Barfußpfad

Wer gerne um Wangen herum wandert wird irgendwann auch den Barfußpfad bei Herfatz entdecken und erleben.

Auf einem Barfußpfad kann man die Natur mit den Füßen fühlen, spüren und kennenlernen. Der Pfad ist „gepflastert“ mit den unterschiedlichsten natürlichen Belägen, welche man beim Begehen des Pfads erfühlen und erkennen muss.

Hier fühlt man Äste, kleine Baumstämme, Steine, Rindenmulch und viele weitere Untergründe. Am spannendsten ist so ein Pfad immer mit verbundenen Augen …

Carl-Hirnbein-Erlebnisweg / Missen-Wilhams
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Carl-Hirnbein-Erlebnisweg / Missen-Wilhams

Wie funktioniert der Lebensraum Wald....? Was hat es mit dem sogenannten „Alpkönig“ Carl Hirnbein auf sich...? Wie wurde aus dem einstmals „blauen“ das heutige „grüne“ Allgäu... ?

Viel Wissenswertes über Geschichte, Kultur, Flora und Fauna des Allgäus vermittelt der ca. 7 km Carl Hirnbeinweg zwischen Weitnau und Missen - abwechslungsreich und leicht verständlich.

Zahlreiche Infostationen, amüsante Geschichten über Land und Leute sowie verschiedene Spielbereiche laden Kinder und Erwachsene zum Rätseln, Nachdenken und Ausprobieren ein.

Hängebrücke
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Hängebrücke

84m Spannweite, 1,5m Laufflächenbreite, 33,2 Tonnen Stahl. Das ist die Hängebrücke über die Iller zwischen Altusried und Dietmannsried.

Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es hier eine private Fährverbindung, die die Wanderer und Radfahrer über die Iller beförderte. Diese Verbindung wurde bis ins Jahr 2001 ermöglicht.

Als dann der Fährbetrieb eingestellt wurde, musste eine neue Möglichkeit gefunden werden, um die Iller-Überquerung zu gestatten. So bauten 30 Freiwillige in über 1.000 Stunden diesen Erlebnisweg, um Altusried und Dietmannsried wieder miteinander verbinden zu können.

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