kinder im allgaeu logo desk
Affenberg / SalemDauerhaft geschlossen
Das besondere Tiererlebnis mit den Berberaffen

Affenberg / Salem

 Salem  Salem
Webseite:http://www.affenberg-salem.de/
Adresse:Mendlishauser Hof, 88682 Salem
Parkplatz vor Ort: ja
Kategorie: Zoo
Preis: 6-10€
Zeitaufwand: mehrere Stunden
Wetterempfehlung: Schönwetter
Aktuelles Wetter vor Ort:Mäßiger Regen bei 20°C
Attribute:Zugang mit Kinderwagen möglichbarrierefreiBewirtung vor Ort vorhanden
Bewertung:5

Berberaffen in freier Wildbahn

In einem fast 20 Hektar großen Waldstück tummeln sich frei über 200 Berberaffen. Keine trennenden Gitter oder Gräben – der Besucher spaziert als Gast durch das Heimgebiet dieser aufgeweckten Tiere und darf sie sogar mit speziell zubereitetem, gratis ausgeteiltem Popcorn füttern.

Dieser hautnahe Kontakt mit unseren tierischen Verwandten ist nicht nur für Kinder ein Riesenspaß, sondern auch für Erwachsene ein ganz besonderes Erlebnis. Neben den Affen gibt es noch den malerischen Weiher mit zahlreichen Wasservögeln und riesigen Karpfen, die imposante, frei fliegende Brutkolonie von Störchen und eine anmutige Damwildherde zu bestaunen.

Es gibt noch mehr…

Zahlreiche Informationsmöglichkeiten, die gemütliche Hofschenke mit Abenteuerspielplatz und der große kostenlose Parkplatz runden das Angebot ab.

Sag uns deine Meinung! (1)

Marcus26.11.2018 15:53:52
5
Username:
Vielen Dank. Dein Kommentar wurde erfolgreich abgesendet und wird nach Überprüfung durch einen Moderator bald freigeschaltet.

Deine Bewertung: * * * * *

Kommentar absenden

Affenberg / Salem: weitere Bilder

3814-head
Affenberg / Salem
3816-head
Affenberg / Salem
3815-head
Affenberg / Salem

Hier ein tolles Ausflugsziel. Die Hinweise sollten unbedingt beachtet werden beim Besuch des Affenberges. Kinder an die Hand! Nicht streicheln! Es sind Wildtiere, die mit Popcorn gefüttert werden können, was dort zur Verfügung gestellt wird.
Das Video auf Youtube

 Salem  Salem

Was kann man bei diesem Wetter im Allgäu noch unternehmen? (Mäßiger Regen bei 21°C)

Burgruine Hopfen
Dauerhaft geschlossen

Burgruine Hopfen

Historisch fassbar wir die Burg 1146. Bald nach 1191 kam die Burg in Besitz des Hochstiftes Aufsburg. Dieses unterhielt hier bis zum Bau des Hohen Schlosses in Füssen im Jahr 1322 das Propstamt (Verwaltungssitz) Füssen. Danach setzte schleichend der bauliche Niedergang ein. Bereits im frühen 17. Jahrhundert verzeichnen die Landkarten hier keine Burg mehr.

1701/02 brach man die Burgruine zum Umbau des Klosters St. Mang in Füssen, wobei man angeblich über 1000 Karrenladungen Steine abfuhr.

Sichtbar waren bis 1999 lediglich der mächtige Halsgraben und ein kleines Mauerfragment. Die Sanierung erbrachte gänzlich unerwartet eine burgenkundliche Sensation: die vorgefundene Topografie des Burgplatzes bestand meterhoch aus liegen gebliebenem Abbruchschutt, in dem die alten Mauerzüge noch intakt steckten.

Lange grübelten Forscher, wo denn jene welfische „feste und wehrhafte Burg“, die namenlos „nahe Füssen in den Alpen“ in einer Urkunde erwähnt wird, zu suchen sei.

Im Winter 2005/06 erschienen unter dem Nordgebäude der Burg unverhofft die Fundamente eines großen Turms von ca. 12m Seitenlänge und einer Ringmauer.

Interessant sind zwei Brandschichten, von denen die untere vermutlich die Beschädigung der Burg im Jahr 1077 bezeugt. Die obere Brandschicht markiert dagegen den endgültigen Untergang der Burg im Dreißigjährigen Krieg (1618-48).

Die zugehörige Vorburg dürfte nordöstlich oder nördlich der Hauptburg gelegen haben.

Schloss zu Hopferau / Hopferau
Dauerhaft geschlossen

Schloss zu Hopferau / Hopferau

Die Ursprünge des ältesten Schlosses des Landkreises Ostallgäu reichen bis in das Jahr 1468 zurück, als Ritter Sigmund von Freyberg zu Eisenberg das Gebäude erbauen ließ. Das dreigeschossige Wohnhaus war Zentrum einer kleinen neuen Herrschaft, die durch Erbteilung entstand. 1504 erhielt das Schloss eine Kapelle.

Von 1830 bis 1840 wurde das Schloss umgebaut. Es wurde an der Ostfront um einen Flügel erweitert und erhielt eine neugotische Fassade. 1838 kam das Schloss erstmals in Privatbesitz: die Schwestern Albertine und Pauline von Freyberg-Eisenberg zu Wellendingen verkauften das Gebäude an den Postexpediteur Michael Kolb. Bereits ein Jahr später ging es an den Freiherrn von Ponickau, dessen Nachkommen es bis 1910 besaßen.

Im Folgenden wechselten mehrmals die Besitzer, bis das Areal 1999 an die Kultur-Stiftung Füssen e.V. überging, um dessen langfristigen Erhalt zu sichern.

Nistkasten-Lehrpfad
Dauerhaft geschlossen

Nistkasten-Lehrpfad

Bei den heimischen Singvögeln und noch mehr bei den Zugvögeln herrscht Wohnungsnot. Wer keinen Raum für eine Familie hat, kann sich auch keine anschaffen. Das bedeutet eine Dezimierung der Vogelarten.

Immer neue Baugebiete verdrängen die Natur, durch den Rückgang von Streuobstwiesen, durch Fichten-Monokulturen im Wald und fremdländisches Gewächs im Hausgarten gehen immer mehr natürliche Brutstätten verloren.

Sehr wichtig sind Nistkästen auch für Zugvögel, die bei ihrer Rückkehr Mitte Mai oft keinen Platz zum Brüten mehr finden. Aber nicht nur Singvögel benutzen die Nistkästen, sondern auch Rötelmaus und Haselmaus, Wildbienen, Hummeln und sogar eine so seltene Spezies wie die sächsische Wespe.

Scheidegger Wasserfälle
Dauerhaft geschlossen

Scheidegger Wasserfälle

Entdecke den Lebensraum „Rohrachschlucht“ und genieße eines der hundert schönsten Geotope Bayerns mit Blick auf eine wildromantische Flusslandschaft und die Scheidegger Wasserfälle. Das Wasser des Rickenbachs stürzt über zwei mächtige Gesteinsstufen in die Tiefe: 22 Meter und 18 Meter sind die beiden nahe beieinander liegenden Wasserfälle hoch, die von mehreren Aussichtspunkten aus bestaunt werden können.

Beim Abstieg zu den Wasserfällen öffnet sich der Blick auf die bis zu 200 Meter tief eingeschnittene Rohrachschlucht, die als größtes Naturschutzgebiet im Landkreis Lindau besonderen Schutzstatus genießt.

Du bist hier: