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Kinder im AllgäuAusflugsziele, Veranstaltungen und Unternehmungen für Kinder im Allgäu
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Ausflugsziele, Unternehmungen und Veranstaltungen im Allgäu

Kinder im Allgäu

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Willkommen auf kinder-im-allgaeu.de

Ausflugsziele für Familien mit Kindern im Allgäu

Kinder im Allgäu ist eine Webseite für Familien mit Kindern im Allgäu. Diese Seite soll helfen, Ausflugsziele, Veranstaltungen und Unternehmungen leichter finden zu können.

Das Allgäu ist wie geschaffen für Kinder: Lehrpfade, Spielplätze, Ausflugsziele jeder Art. Überall hier können Kinder stundenlang beschäftigt werden und das Allgäu genießen. Sie können die Natur kennenlernen, wandern und spazieren gehen oder einfach nur spielen und Kind sein.

News

25.02.2017

Kids-Kurse im LinaLauneLand

Ihr Kind ist mindestens 4 Jahre alt und soll Spaß und Freude an Bewegung erleben?
Dann kommen Sie zu uns ins Lina Laune Land. Mit unseren Kids-Kursen entdecken Ihre Kinder spielerisch und in lustigem Rahmen, dass Bewegung viel Spaß machen kann. Und das ist wichtiger denn je.

Denn gerade im heutigen elektronischen Zeitalter ist auf eine ausreichende Bewegung der Kinder zu achten, um Übergewicht, motorischen De ziten, Haltungsschäden und Unausgeglichenheit vorzubeugen.
Je nach Altersklasse bieten wir für Ihre Kinder Kurse an, die beim gesunden Heranwachsen helfen.

08.12.2016

Unterhaltsame Beschäftigungen auf Reisen

Gemeinsamer Urlaub mit den Kindern kann so schön sein, wären da nicht die langen Autofahrten, wo sich schnell die pure Langweile bei den lieben Kleinen einstellt. Mit spannenden Spielen lässt sich diese Eintönigkeit unterbinden. Mit welchen Spielen lassen sich die Kinder begeistern? Denk-, Rate- und Unterhaltungsspiele wie „Stein, Schere, Papier“, „Wortkette“ und „Farbenzählen“ erfreuen sich meist großer Beliebtheit. Im Ratgeber - E-Book „Reisen mit Kindern“ finden Sie heraus, wie Sie den kleinen Reisenden ein lehrreiches und amüsantes Unterhaltungspaket während der langen Strecke zum Zielort bieten können. Diese Spielkonzepte dienen nicht nur der Unterhaltung, gleichzeitig weisen sie Förderungspotenzial auf. Lernen völlig unbeschwert – das E-Book hilft Ihnen bei der Umsetzung.

19.10.2016

Blogempfehlung: Erziehende Mannsbilder

Männliche Erzieher – immer noch Fehlanzeige?
Es gibt immer wieder Themengebiete die scheinbar ins Bewusstsein der gesellschaftlichen Auseinandersetzung vorgedrungen sind, letztendlich aber noch keine vollständige Etablierung erfahren haben. Das Thema „Männer in der Erziehung“ im Allgemeinen und „männliche Erzieher in Kindertagesstätten“ im Besonderen ist meines Erachtens zwar oft diskutiert, behandelt und von staatlicher Seite mit Anwerbungsprogrammen gefördert worden, letztendlich hat sich aber die quantitative und somit auch qualitative Situation nicht wesentlich geändert. Eher schwieriges Thema denken Sie? Vielleicht!

Mich beschäftigt die Thematik jedenfalls sehr und um gleich zu Anfang ein eventuell entstehendes Missverständnis aus dem Weg zu räumen: Mit Qualitativ meine ich selbstverständlich nicht, dass ich die weibliche Erziehungsarbeit qualitativ schlecht finde. Ganz im Gegenteil, ich schätze die Arbeit der vielen Erzieherinnen sehr. Es braucht unbedingt das mütterlich, weibliche und beschützende in der Erziehung. Jedoch fehlt – und das ganz entscheidend – das kämpferisch, männliche und mehr körperbetonte in den Kindertagesstätten. Der männliche Teil ist in solchen Einrichtungen wenig bis gar nicht vorhanden, denn erst mit seiner Existenz vermitteln wir den Kindern ein realistisches Abbild der Gesellschaft.

Papi Kämpfer, Ernährer und Mami Trösterin hinter dem Herd? Wir kennen diese üblen Zuteilungen. Auch dieser zweite heikle Punkt soll hiermit angesprochen werden: Ich denke nicht, dass Mann und Frau strickt verschiedenen männlichen und weiblichen Rollenvorstellungen zugeordnet werden können und sollen. Das wäre doch sehr traditionell und würde veralteten Konzepten entsprechen. Mit kämpferisch männlich und mütterlich weiblich spreche ich vor allem archetypische Qualitäten von Mann und Frau an. Diese können belebend und komplettierend auf die Kindererziehung einwirken. Sie müssen nur vorhanden sein.

Im Übrigen gibt es viele kämpferische Frauen die ebenfalls im Stande sind eher männliche Archetypen zu leben. Vermutlich gibt es auch viele eher feminine Männer die weibliche Verhaltensweisen an den Tag legen. Im gesamten jedoch bleibt ein Mann ein Mann und eine Frau eine Frau und um den schon etwas abgedroschenen Wowereit Spruch zu bemühen: Das ist gut so! Wenn sie nicht starr (vor) gelebt und in ein erweitertes Bild mit pluralen Möglichkeiten eingebettet sind, bildet sich ein verständliches Bild von männlicher und weiblicher Identität für die Kinder heraus.

03.10.2016

Gärtnern mit Kindern

Welches Kind buddelt nicht gern in der Erde oder beobachtet Insekten? Warum also nicht mit dem eigenen Nachwuchs die Welt als Gärtner entdecken?

Erde umgraben, Samen einsähen und Pflanzen gießen – all diese Tätigkeiten bieten die optimale Möglichkeit, die Natur kennenzulernen und dabei die kindlichen Fingerfertigkeiten zu schulen. Im E-Book „Der pädagogisch wertvolle Garten“ erhalten (nicht nur) Eltern wissenswerte Informationen, um mit den Kindern als Gärtner durchstarten zu können. Ob schmackhaftes Gemüse oder schöne Zierpflanzen – das E-Book erklärt, warum die Natur eine pädagogisch wertvolle Wirkung auf Kinder hat und bei der Entwicklung eine bedeutende Rolle spielt.

Veranstaltungen

26.03.2017 - 26.03.2017

XXL-Spielepark – Großer AOK-Kinderaktionstag in Kempten

Es ist wieder so weit. Am Sonntag, 26. März, heißt es erneut „Sporteln, Spielen, Toben (SpoSpiTo) – bringt Kinder in Bewegung!“. Gefördert von der AOK Kempten-Oberallgäu veranstaltet der TV Kempten in der Sporthalle des Beruflichen Schulzentrums, Wiesstraße 30, erneut einen großen Kinderaktionstag.
"Für Kinder im Alter von 4-10 Jahren bauen wir einen Bewegungs- und Spieleparcours auf, so dass eine attraktive Abenteuerlandschaft entsteht," erläutert Franz Neuert vom TV Kemp- ten. Den Kindern werden Bewegungsmöglichkeiten aller Art wie Klettern, Springen, Schau- keln, Schwingen, Rollen, Balancieren, etc. angeboten. An den zahlreichen Stationen können sich die Kinder nach Herzenslust austoben.

"Wir möchten, dass alle Kinder Spaß an der Bewegung haben und auf spielerische Weise für sportliche Aktivitäten begeistert werden", so die Organisatoren Reinhard und Thomas Gan- sert vom SpoSpiTo-Team.

Zeitlicher Ablauf:
Es werden zwei Termine angeboten:
1. Termin: 11.00 - 13.00 Uhr
2. Termin: 14.00 - 16.00 Uhr

T eilnahme:
Da die Teilnehmerzahl aufgrund der Räumlichkeiten begrenzt ist, ist eine Online- Anmeldung unter www.spospito.de erwünscht. Angemeldete Kinder haben auf jeden Fall Vorrang! Sportkleidung und Sportschuhe sind mitzubringen. Eine Vereinszugehörigkeit ist für die Veranstaltung nicht erforderlich.

Mitmachprämien:
Jedes teilnehmende Kind erhält eine Urkunde. Diese stellt zugleich einen Gutschein für 2 Stunden in der Badewelt im CamboMare dar, welcher einmalig vom 26. März bis ein- schließlich 02. April 2017 gültig ist. Nur wer diese Urkunde im CamboMare vorweisen kann, hat dort auch kostenlosen Eintritt!

Zufällige Ausflugsziele

Dauerhaft geschlossen

Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

Dauerhaft geschlossen

Kuhnigundenweg

Das Museumsmaskottchen Kuhnigunde führt die ganze Familie auf dem abwechslungsreichen Wanderweg – dem Kuhnigundenweg in Immenstadt-Diepolz – rund um das Bergbaumuseum

Der Kuhnigundenweg in Immenstadt-Diepolz wird zu Recht als Erlebnispfad bezeichnet. Kinder und Eltern wandern am 5 km langen Rundweg an zahlreichen Infotafeln und lustigen Erlebnisstationen vorbei. Der Ausgangspunkt vom Kuhnigundenweg ist beim Bergbauernmuseum in Diepolz. Von hier aus folgen die Familien dem Wegweiser mit gelb-grünen Kuh-Maskottchen und wandern unter anderem über eine Kuhweide und über einen Bohlenweg durch ein Moor.

Dauerhaft geschlossen

Alpsee Skytrail

Dauerhaft geschlossen

Wildpark Oyhof / Tannheim

Auf dem Gebiet des Oyhofs befand sich die nach dem Dreißigjährigen Krieg vereinödete Ortschaft Oy. Der Oyhof liegt an der vom Bahnhof Tannheim kommenden Oyhofer Straße unmittelbar an der dortigen Brücke über dem Illerkanal.

Der Wohnplatz besteht aus einem Forsthaus der „Gräflich von Schaesberg’schen Forstverwaltung“ mit den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden und einem als Wildpark bezeichneten, unmittelbar anschließenden umzäunten circa acht Hektar großen Gelände. In dem Gelände befinden sich über hundert Wildschweine, Hirsche, Rehe und sonstige Tiere.

In der Nähe des Oyhofs befindet sich eine Keltenschanze und mehrere Hügelgräber. Im Jahre 1833 wurde der Oyhof nach Gräfin Sophie von Schaesberg in Sophienhof umbenannt. 1949 wurde die stattliche um 1630 errichtete Zehntscheuer des Oyhofs abgerissen.

Im Jahre 2006 wurde von privater Hand eine der Heiligen Crescentia von Kaufbeuren geweihte Kapelle beim Oyhof errichtet.

Zufällige Ausflugsziele

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Streuobst-Lehrpfad

10 handgemalte Tafeln erläutern Lebensraum und Ökologie der Streuobstwiese als Element der typischen Allgäuer Kulturlandschaft. Verschiedene Früchte hochstämmiger Obstbäume werden auf „Drehtafeln“ gezeigt. Am Wegrand aufgebaut und erklärt sind Igelhaus, Bienenhaus, Totholzecken, Nisthilfen für Insekten und Vögel, Brennnessel-Säume und heimische Heckensträucher.

Eine Ruhebank steht am Aussichtspunkt und gewährt einen herrlichen Blick auf die gesamte Alpenkette und den Pfänder. Auch 30 Meter oberhalb bei der Kapelle sind Ruhebänke und eine Tafel mit der Bezeichnung der Berggipfel. Dort kann auch einer der ältesten Bäume im Landkreis bestaunt werden – eine rund 600 bis 800 Jahre alte Sommerlinde, die als Naturdenkmal geschützt ist.

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Kuhnigundenweg

Das Museumsmaskottchen Kuhnigunde führt die ganze Familie auf dem abwechslungsreichen Wanderweg – dem Kuhnigundenweg in Immenstadt-Diepolz – rund um das Bergbaumuseum

Der Kuhnigundenweg in Immenstadt-Diepolz wird zu Recht als Erlebnispfad bezeichnet. Kinder und Eltern wandern am 5 km langen Rundweg an zahlreichen Infotafeln und lustigen Erlebnisstationen vorbei. Der Ausgangspunkt vom Kuhnigundenweg ist beim Bergbauernmuseum in Diepolz. Von hier aus folgen die Familien dem Wegweiser mit gelb-grünen Kuh-Maskottchen und wandern unter anderem über eine Kuhweide und über einen Bohlenweg durch ein Moor.

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Alpsee Skytrail

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Wildpark Oyhof / Tannheim

Auf dem Gebiet des Oyhofs befand sich die nach dem Dreißigjährigen Krieg vereinödete Ortschaft Oy. Der Oyhof liegt an der vom Bahnhof Tannheim kommenden Oyhofer Straße unmittelbar an der dortigen Brücke über dem Illerkanal.

Der Wohnplatz besteht aus einem Forsthaus der „Gräflich von Schaesberg’schen Forstverwaltung“ mit den dazugehörigen Wirtschaftsgebäuden und einem als Wildpark bezeichneten, unmittelbar anschließenden umzäunten circa acht Hektar großen Gelände. In dem Gelände befinden sich über hundert Wildschweine, Hirsche, Rehe und sonstige Tiere.

In der Nähe des Oyhofs befindet sich eine Keltenschanze und mehrere Hügelgräber. Im Jahre 1833 wurde der Oyhof nach Gräfin Sophie von Schaesberg in Sophienhof umbenannt. 1949 wurde die stattliche um 1630 errichtete Zehntscheuer des Oyhofs abgerissen.

Im Jahre 2006 wurde von privater Hand eine der Heiligen Crescentia von Kaufbeuren geweihte Kapelle beim Oyhof errichtet.